Supervision

Der Begriff der Supervision kann mit “Übersicht, Ansicht“ oder „Betrachtung aus einiger Distanz“ übersetzt werden.

Supervision, v.a. im beruflichen Alltag eingesetzt, ist ein Instrument zur Sicherung und Kontrolle der angestrebten Qualität, auch bezüglich des eigenen Handelns. Diese Methode kann sowohl bei einer einzelnen Person als auch einem Team angewendet werden. Voraussetzungen sind: Bereitschaft zum ehrlichen Dialog und zur respektvollen Mitarbeit. Der Supervisor ist Gesprächsleiter und dafür verantwortlich, dass das gemeinsam definierte Ziel nicht aus den Augen verloren wird.

Die Supervision ist eine Methode mittels der sich eine Einzelperson oder eine Gruppe Rechenschaft über das eigene Handeln und den damit zusammenhängenden Interaktionen geben kann. Bei Schwierigkeiten sollen nicht Sündenböcke gesucht, sondern Ursachen geortet werden. Unerfreuliche zwischenmenschliche Beziehungen behindern das Erreichen eines gesetzten Zieles. Die gewonnenen Erkenntnisse setzen Energien frei für neue gemeinsame Wege.

Die Teilnehmenden werden befähigt, das eigene Handeln in Bezug auf die herrschenden Bedingungen zu überdenken. Jede einzelne Frau, jeder einzelne Mann, ob in einer Gruppe oder nicht, ist einmalig und einzigartig und hat etwas zu sagen. Gerade die Gruppensupervision lebt von der Vielzahl der Meinungen, Wahrnehmungen und Interpretationen. Diese breite Palette an Sichtweisen kann alle Teilnehmenden bereichern.

Die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit aller Anwesenden ist Voraussetzung. Neben der aktiven Teilnahme sind gegenseitiges Vertrauen und absolute Verschwiegenheit Voraussetzung für das Gelingen einer Supervision.

Dem oben Gesagten wollen wir Rechnung tragen. Wir entwickeln gerne, auch für Sie eine massgeschneiderte Lösung.

Ihr Ansprechpartner: Michel Ayguesparsse